Wie bereits in der Vorwoche zeigten sich die Reserve-Reserve-Reserve Titans spielerisch top aufgestellt. Trainerfuchs Manuel Späth ordnete auch ohne Taktikboard die richtige Maßnahmen gegen die Gäste aus Steinenbronn an. “Swish-Boom-Zack” setzten sich die Titans auf dem Feld schnell und elegant ab. Newcomer Dennis “Schlomo” Gerwig fügte sich diesmal perfekt ins Teamgefüge ein. Neben ihm kam Daniel “Neuboy” Neu auf seinen ersten H4-Einsatz der Saison und mischte mit seiner katzenartigen Defense reihenweise den Angriff der Gäste auf. Der Vorsprung betrug phasenweise +/- 30 Punkte.

Im letzten Vierteil dann ein Einbruch. Aufgrund eines Formfehlers auf dem Anschreibebogen deutet sich an, dass das Spiel unabhängig vom Ausgang gegen die Titans gewertet werden könnte. Nach einem kurzen Motivationstief tütete man das Ding aber noch mit  79 : 61 ein. Der Sportgerichtshof tagt.

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So hatte sich Coach Manu Späth seinen Einstand bei der “Vierten” vorgestellt. Der Spieleverlauf im Zeitraffer: Die Titans führten zu Beginn – die Titans führten am Ende und dazwischen änderte sich nichts. Neben Coach Späth, liefen gleich 4 Monstertransfers bei den Titans auf. Kristian “Lucky Luke” Lukic, Nachwuchstalent, entschied sich trotz zahlreicher Angebote für die Herren 4 und streute gleich in seinem ersten Spiel ein paar astreine Würfe ein. Phillip “Fear-The-Beard” Belz war gefühlt überall auf dem Feld und netzte so häufig ein, dass der DBB bis zum Redaktionsschluss immer noch nicht alle Punkte ausgezählt hat. Lui Olajuwan, letztes Jahr noch für die Herren 2 aktiv, packte mehrmals technisch raffinierte Hook-Shots aus, die in dieser Form nur noch in einigen Ländern der ehemaligen Sowjetunion gelehrt werden. Der vierte Transfer ist der inzwischen eingebürgerte Onur Cetin, der hauptberuflich sein Kleiderlabel O’CET in Deutschland vermarktet. O’CET dirigierte über weite Strecken das Titans Game auf der 1 und setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene. Der Coach fasste das Spiel mit einem Wort zusammen: “Das habt ihr gut gemacht”. Endstand: 70-36.

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Im Sommer noch nichts vor? Die Titans richten erstmals ein Summer Camp für Jugendliche aus.

vom 10. bis zum 12. August sind Spieler der Jahrgänge 2001 – 2006 willkommen in der Ruth-Endress-Halle an ihrem *Game* zu arbeiten. Eine Vereinsmitgliedschaft beim TuS wird nicht vorausgesetzt.

Anmeldeformular

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Die Titans suchen zum nächstmöglichen Termin einen engagierten Coach für die männliche U11 (jüngere U12-Jahrgänge). Trainererfahrung ist nicht zwingend erforderlich, allerdings sollten eine zuverlässige Organisation und Spaß an der Arbeit mit Kindern vorhanden sein. Bei Interesse bitte Kontakt mit der Abteilungsleitung aufnehmen:

michael.maile@tus-basketball.de

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Gut präsentiert und fast die Sensation geschafft. So lässt sich der Auftritt der U12 in Crailsheim beschreiben. Bis ins dritte Viertel konnten die Titans eine Führung aufrecht erhalten – ein offener Schlagabtausch, der zu einem ungewöhnlich hohen U12-Ergebnis führte. 86:81 hieß es nach 40 Minuten. Crailsheim zeigte dabei in den letzten Minuten, warum sie zu den Top-Teams der Region gehören. Die Gastgeber verhielten sich einen Tick cleverer, während sich bei den Titans kleine Fehler einschlichen.

Dennoch gibt es keinen Grund für den TuS-Nachwuchs enttäuscht zu sein. Man muss sich eindeutig auch vor den Top-Teams der Liga nicht verstecken. Der Kampfgeist war auf jeden Fall schon erstligatauglich 🙂

(Und die mitgereisten Fans auch)

 

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Am Sonntag feierte die U12 auswärts ihren zweiten Sieg der Landesliga-Hauptrunde. Bei der BSG Aalen ließen die jungen Titans nichts anbrennen. Man ging früh in Führung und gab diese das ganze Spiel über nicht aus der Hand. Besonders erfreulich: Alle Spieler konnten in diesem Spiel punkten, vier Spieler punkteten sogar zweistellig. Nach dem Spiel fand man sogar noch einen Gruß aus der NBA 🙂

At Aalen

Ersatzgeschwächt reisten die jungen Titans nach Zuffenhausen. Gegen das stark eingespielte Team der Gastgeber waren die Karten schnell verteilt. Unkonzentriertheiten (zahlreiche Schrittfehler) nutzte Zuffenhausen eiskalt aus. Endstand: 34 – 104. Ein mal Schütteln – nächste Woche geht’s weiter 🙂

Am Sonntag hieß es für die U12 nach einer längeren Winterpause erstmals wieder ins Spielgeschehen einzugreifen. Nach 3 recht deutlichen Niederlagen zu Beginn der Saison traf man nun auf die BSG Aalen, die ebenfalls im unteren Tabellensegment auf ihren ersten Sieg wartete. Lief die erste Halbzeit noch relativ ausgeglichen (26:16), mussten sich die Aalener in der 2. Halbzeit dann doch den Hausherren geschlagen geben – Endstand: 72:38.

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Der deutliche Spielstand gab den Coches die Möglichkeit viel zu rotieren und allen Spielern ausreichend Spielzeit zu geben.

Zur Statistik

Lange Rede – kurzer Sinn: Ludwigsburg war zumindest an diesem Tag nicht unsere Kragenweite. Die individuell als auch mannschaftlich stärkeren Ludwigsburger machten den Sack früh zu. Die Titans konnten nur in einzelnen Spielphasen dagegen halten und mussten sich am Ende 45:99 geschlagen geben. Nächster Anlauf: 19. Dezember – Gäste: MTV Stuttgart.

Gegen eines der Top-Teams der Landesliga, die Gäste aus Crailsheim, sprach die Anzeigetafel nach 40 Minuten deutliche Worte. Die jungen Titans mussten sich in ihrem ersten Landesligaspiel mit 60:101 geschlagen geben. Doch das Ergebnis zeigte nur eine Seite des Spiels. In vielen Phasen waren die jungen Titans auf Augenhöhe mit dem ‘Bundesliganachwuchs’. Immer wieder schafften sie es – angeführt von einem stark aufspielenden Paul ‘Paulsen’ Zeuch – offensiv dagegenzuhalten. Viele kreative Spielzüge und offensive Rebounds führten zu einem interessanten Schlagabtausch mit den Gästen.  So konnte das dritte Viertel (als einziges) 22:18 gewonnen werden.
Leider brachten sich die Titans dann aber am anderen Ende des Spielfeldes selbst um den Lohn ihrer Arbeit. Immer wieder gab es Abstimmungsprobleme in der Verteidigung, die die Crailsheimer gekonnt ausnutzten. Letztlich war es ein verdienter Sieg für Crailsheim, der an einem Tag mit weniger Schlafsand in den Augen sicherlich knapper ausgefallen wäre 🙂

 

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